Laut einem Artikel im Unternehmermagazin "Impulse", Ausgabe 11/2006, gibt es gute Nachrichten für alle Eigentümer von Mietwohnungen: Wer Jahr für Jahr rote Zahlen schreibt, darf die Verluste dennoch voll und ganz Steuer sparend mit Einkünften verrechnen (etwa Firmengewinn, Zinserträge). Die Finanzämter dürfen auch bei dauerhaften Verlusten nicht fragen, ob und wann Haus- oder Wohnungseigentümer mit Überschüssen rechnen können. So urteilte jüngst der Bundesfinanzhof (Aktenzeichen IX R 35/05). Mehr zu diesem Thema in der o. g. Zeitschrift oder bei Ihrem Steuerberater.